Wieder Daheim

So, nach knapp mehr als 13h Flug, mit einem etwas “ merkwürdigen“ Schlenker westlich von Indien, der die Dauer noch etwas verlängert hat, sind wir jetzt wieder Zuhause. Der Flug war einer der ruhigsten ever, sehr zu meiner (Elkes) Freude. Irgendwie fällt es mir zunehmend schwerer beim Fliegen entspannt zu sein. Um 7:20 sind wir gelandet und die S-Bahn war nochmal ein Erlebnis der besonderen Art: wir haben gegen 8:20 die verspätete 8:00 S8 erwischt. Die hat aber alle Passagiere in Rüsselsheim rausgeworfen, man möge doch bitte den folgenden Zug nehmen. Der RE kommt, man darf aber nur in die beiden vorderen Wägen Wieder Daheim weiterlesen

Rückreise

Elke und ich nehmen beide unterschiedliche Suppen zum Frühstück. Eine mit Reis- und die andere mit Eiernudeln. Zum ersten Mal haben wir eine Taxifahrerin. Am Flughafen ist wenig los obwohl das der Hauptstadtflughafen ist. Wir sind etwas zu früh dran und trinken für die letzten Kip Café. Einchecken, Sicherheits- und Passkontrolle gehen ratzfatz. Der junge Laote in der Schlange vor uns fragt uns wo wir herkommen und aus welcher Stadt in Deutschland. Er kennt Mannheim weil er dort einen Freund hat. Ob wir “ Mänhem“ auch kennen würden. Der Flieger (Embraer E190-E2) geht fast pünktlich um 12:50 Ortszeit ab. Der Kapitän erzählt uns, Rückreise weiterlesen

Der letzte Tag 🫤

Heute Nacht haben wir gepennt wie nie und morgens geht es uns beiden prächtig. Ich esse eine Nudelsuppe wie fast immer und Elke hat sich dummerweise gestern Omelette bestellt. Da wusste sie noch nicht, dass es heute auch was deftiges hätte sein können. Wat That Luang Wir wollen heute das Wat That Luang ansehen. Den direkten Weg dahin kennen wir bereits, deshalb suchen wir uns eine andere Möglichkeit. Dabei entdecken wir wieder neue Wats. Hier gibt es keine Ecke ohne Tempel. Natürlich gibt es auch anderes zu entdecken. Es sind heute viele Geschäfte, Restaurants und Cafés geschlossen. Das gibt es sonst noch nicht Der letzte Tag 🫤 weiterlesen

Zurück in Vientiane

Heute Nacht geht’s uns beiden nicht so gut. Elke meint es wäre die Wurst, ich meine es wäre das untypischerweise nach Fisch schmeckende Seaweed gewesen. Sei es wie es sei – unangenehm! Nach einer letzten Nudelsuppe fahren wir mit einem TukTuk der chinesischen Marke Wuling zum Bahnhof. Der Tacho geht bis 200, aber die 50 km/h erreichen wir nie, obwohl der Straßenzustand es durchaus zuliesse. Am Bahnhof werden wir nicht auf der obersten Terrasse rausgelassen, sondern wir müssen noch ein Stück laufen, weil auf der obersten Etage eine Armada von Kleinbussen steht. Sie haben alle gleiche Aufkleber mit chinesischen Zeichen. Die Laoten müssen Zurück in Vientiane weiterlesen